Hintergrund der Software für Sicherheitsdatenblätter

Als Hersteller, Importeur, Vertreiber oder Gefahrstoffmischer sind Sie gesetzlich verpflichtet, bei der Auslieferung Ihrer Produkte, ein Sicherheitsdatenblatt (SDB, SDS oder MSDS) zur Verfügung zu stellen. Die Erstellung eines solchen Sicherheitsdatenblattes kann manuell erfolgen, ist jedoch zeitaufwendig und kompliziert. Darüber hinaus besteht ein hohes Risiko auf Fehler und Ungenauigkeiten. Mit der Software für Sicherheitsdatenblätter sparen Sie ungeheuer viel Zeit, Energie und Fehler.

 

Zeitaufwendig und kompliziert

Warum ist die Erstellung eines Sicherheitsdatenblattes so zeitaufwendig und kompliziert? Wenn Sie zum Beispiel Gefahrstoffe an eine groβe Anzahl von Unternehmen in vielen verschiedenen Ländern liefern, dann müssen Ihre Sicherheitsdatenblätter den gesetzlichen Auflagen jener Länder entsprechen und in der jeweiligen Landessprache bereit gestellt werden. Berücksichtigen Sie auch, daβ sich sowohl die Gesetzgebung als auch die Produktzusammensetzung häufig ändern können. In diesem Fall kostet es Ihr Unternehmen viel Zeit und Geld, um die SDB-Dokumente manuell herzustellen und zu aktualisieren.

Hintergrund der Software für Sicherheitsdatenblätter
Keine tägliche Routine

Mal anders betrachtet: Nehmen wir, dass Sie nur eine begrenzte Anzahl Kunden haben. Auch dann muss Ihr Sicherheitsdatenblatt für jede Sendung immer noch 100% korrekt sein und die gesetzlichen Anforderungen zu 100% erfüllen. Höchstwahrscheinlich kostet Sie die Erstellung eines Sicherheitsdatenblattes zusätzlichen Aufwand und Zeit, gerade weil die notwendige Routine fehlt. In beiden Fällen kann Software für Sicherheitsdatenblätter eine perfekte Lösung sein.

 

Zwei Möglichkeiten

Die Wahl der Software für Sicherheitsdatenblätter ist eine Entscheidung für Zeitgewinn, Sicherheit (keine Fehler!) und Bequemlichkeit.
Es gibt dafür zwei Möglichkeiten:
1. Das Unternehmen kauft die Software selbst.
2. Das Unternehmen lässt die Sicherheitsdatenblätter von einem externen Spezialisten erstellen.

 

Mehrere Käufer in mehreren Ländern

Der Kauf von Software für Sicherheitsdatenblätter ist aufgrund der Lizenz besonders teuer. Aber das ist einmalig. Die jährlichen Abo-Gebühren für die Wartung sind bei den meisten Anbieter nicht unüberwindlich. Dennoch ist die Entscheidung für eine Softwarelösung – statt manueller Erstellung – vor allem für Unternehmen mit mehreren (und unterschiedlichen) Kunden in mehreren Ländern, die häufig mehrere Spezialisten beschäftigen, die an der täglichen Erstellung von Sicherheitsdatenblättern beteiligt sind. Im Übrigen bedeutet der Ankauf dieser Software nicht, daβ man diese Mitarbeiter nicht mehr brauchen würde. Auch mit Software für Sicherheitsdatenblätter benötigen Sie Personen, die sich in der Einstufung von Gefahrstoffen auskennen.

 

Begrenzte Anzahl von Kunden in einer begrenzten Anzahl von Ländern

Der Ankauf von Software für Sicherheitsdatenblätter ist für Unternehmen mit einer begrenzten Stammkundenzahl in einer begrenzten Anzahl von Ländern weniger relevant. In diesem Fall übersteigen die Kosten für den Ankauf der Software mit dem entsprechenden Jahresabonnement die daraus erzielbare Rendite. Für diese Unternehmen ist es empfehlenswert, die Erstellung ihrer Sicherheitsdatenblätter auftragsbezogen an externe Spezialisten zu vergeben.

 

Was sind Sicherheitsdatenblätter?

Sicherheitsdatenblätter sind strukturierte Dokumente mit Informationen über die Risiken eines Gefahrstoffes (Rohstoffes) oder eines Gemisches und enthalten auch Empfehlungen für dessen sicheren Gebrauch am Arbeitsplatz.
Sicherheitsdatenblätter beschreiben alle Produkteigenschaften, von der chemischen Zusammensetzung und den Gefahren bis hin zu Informationen über (persönliche) Schutzausrüstung, sicheren Gebrauch, Transport und Entsorgung.

 

Nicht für Privatpersonen

Bitte beachten Sie, dass Sicherheitsdatenblätter nicht für Privatpersonen, die diese Produkte zum Eigengebrauch erwerben, gedacht sind. Dies geschieht nämlich durch die Etikettierung auf der Verpackung und durch ggf. beiliegende Gebrauchsanweisung.

 

Gesetzliche Verpflichtungen

Die Angaben auf dem Sicherheitsdatenblatt müssen 100% korrekt sein. Wenn die Informationen auf dem Blatt falsch sind oder fehlen, kann dies für die Mitarbeiter des Unternehmens, in dem das Produkt weiterverarbeitet wird, oder für den Endbenutzer gefährlich sein. Unternehmen, die mit den gelieferten Rohstoffen arbeiten, wird daher immer empfohlen, mittels dem SDB-Check zu prüfen, ob das Sicherheitsdatenblatt die wichtigsten Anforderungen aus den europäischen REACH– und CLP-Verordnungen in Bezug auf gesundes und sicheres Arbeiten erfüllt. REACH und CLP wurden von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) erstellt.
 

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